Outdoorpartner Kufstein
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Kufstein" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Kufstein: Gemeinde: Kufstein
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Kufstein (KU)
PLZ:
Seeh├Âhe: 499
Gemeindefl├Ąche: 39.37 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Thierberg Kufstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Kapelle Thierberg Kufstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Kufstein-Stadtberg Kufstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Ruine Thierberg Kufstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Gugglberg Kufstein
Bergh├╝tte: H├╝tte Stadtberg Kufstein
Almh├╝tte: Alm├╝tte Duxer Alm Kufstein
Almh├╝tte: Alm├╝tte Brentenjochalm Kufstein

Hochalpen: Unteres Inntal Kufstein
Im Tal: Kufstein-Kaisertal Kufstein
Im Tal: Kaisertal Kufstein

+++++++++ Subdomain-SEE START +++++++++

"Kufstein" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Kufstein": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

+++++++++ Subdomain-SEE END +++++++++

Gew├Ąsser Kufstein:
Pfrillsee nat├╝rlich
Hechtsee nat├╝rlich
Egelsee nat├╝rlich
L├Ąngsee nat├╝rlich
Seen:
Pfrillsee
Hechtsee
Egelsee
L├Ąngsee

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Graz 9.Bezirk Waltendorf Outdoorpartner
H├Ârbich Outdoorpartner
Ehenbichl Outdoorpartner
Geretsberg Outdoorpartner
Sattledt Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Kufstein:
Katastergemeinde (KG):
Morsbach
Morsbach
Katastralgemeindenummer 83022 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70513 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6330 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Kufstein
BG-Code 7051

Katastergemeinde (KG):
Kufstein
Kufstein
Katastralgemeindenummer 83008 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70513 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6330 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Kufstein
BG-Code 7051

Katastergemeinde (KG):
Thierberg
Thierberg
Katastralgemeindenummer 83017 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70513 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6330 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Kufstein
BG-Code 7051

Ortschaft:
Thierberg Kufstein
Zell Kufstein
Kufstein Kufstein
Weissach Kufstein
Kufstein-Kaisertal Kufstein



Siedlungen:
Gugglberg,
Untere Sparchen,
Kufstein-Kaisertal,
Morsbach,
Ruine Thierberg,


Kufstein.Geschichte.Zeit der industriellen Revolution.

1842 siedelte sich mit dem Kinkschen Zementwerk in Endach die erste Industrie an. 1858 ├Âffnete sich mit der Eisenbahnlinie Kufstein-Innsbruck Kufsteins Zugang zum Tourismus. 1894 wurde die erste Wasserleitung aus dem Kaisertal errichtet. 1898 leuchtete in Kufstein das erste elektrische Licht. Anfang des 20. Jahrhunderts standen mehrere Eisenbahnprojekte schon kurz vor ihrer Verwirklichung: Die Strecke Kufstein-K├Âssen-Reit im Winkl-Traunstein, Kufstein-Thiersee-Bayrischzell und zwei Projekte im Kaisergebirge. Zur Umsetzung kam es aber nie (in vollem Umfang), da es an den Kosten bzw. dem Ersten Weltkrieg scheiterte.

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Geschichte.Zeit der industriellen Revolution." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kufstein.Geschichte.Bayern und Tirol.

Kufstein war immer wieder Gegenstand von Grenzstreitigkeiten zwischen Bayern, Tirol und dem Habsburger-Reich ├ľsterreich, was der Stadt aber auch viel Nutzen als Grenz- und Zollposten brachte. Kufstein war lange Teil des bayerischen Herzogtums. Kufstein kam erstmals 1342 als Brautgeschenk an Tirol, als Gr├Ąfin Margarete von Tirol den bayerischen Herzogsohn Ludwig den Brandenburger ehelichte, musste aber bereits 1369 im Frieden von Sch├Ąrding an Bayern zur├╝ckgegeben werden. Durch die bayerischen Landesteilungen geh├Ârte es nach 50-j├Ąhriger Zugeh├Ârigkeit zu Bayern-Ingolstadt schliesslich bis zu deren Aussterben im Mannesstamm zum Herrschaftsbereich der "Reichen Herz├Âge" von Landshut.Kaiser Ludwig der Bayer ("der Gebartete"), der von 1314 - 47 regierte, verlieh der Stadt selbst├Ąndige Gerichtsbarkeit. Ihm sind auch die starken Befestigungsanlagen zu verdanken, mit denen er die Burg 1415 ausstatten liess.Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erhielt Kufstein vom bayrischen Herzog Stefan dem J├╝ngeren das Stadtrecht.Auf dem Reichstag zu K├Âln 1505 entschied der Habsburger Maximilian I. durch einen Schiedsspruch den Landshuter Erbfolgekrieg und sicherte sich dabei selbst formell das Gebiet um Kufstein.Vorangegangen war, dass der bayrische Kommandant der Burg Kufstein, Hans von Pienzenau zun├Ąchst einen Eid auf Maximilian geschworen hatte, dann aber gegen 30.000 Gulden auf die Seite der Pf├Ąlzer wechselte. Er liess sich nicht ├╝berzeugen, die Stadt zu ├╝bergeben. Es folgte ein heftiger Kampf um die Burg. Maximilian liess die Burg von den Riesenkanonen "Purlepaus" und "Weckauf", die extra aus Innsbruck herangeschafft waren, mit 100-kg-Kugeln beschiessen. Burg und Stadt wurden daraufhin von Maximilian eingenommen und von Pienzenau entgegen den ├╝blichen Sitten hingerichtet (gek├Âpft). Aus einer Urkunde geht hervor, dass die formelle ?oebergabe von "Herrschaft, Schloss und Stadt Kufstein mitsamt dem Landgericht" am 8. Februar 1506 geschah.Maximilian liess die Sch├Ąden, die durch die Belagerung und den Beschuss mit den Kanonen entstanden waren, beseitigen und die Burg durch seinen Baumeister Martin Zeller zu einer Festung ausbauen. Die Stadt und die umliegenden Gebiete geh├Ârten fortan zu Tirol und damit zu ├ľsterreich. Es galt aber in Kufstein bis in das 19. Jahrhundert hinein weiterhin das oberbayerische Landrecht Ludwigs des Bayern.Im 16. Jahrhundert erhielt die Burg in Erinnerung an den sagenumwobenen Schwager Karls des Grossen den Namen "Geroldseck".Kaiser Maximilian liess 1522 f├╝r 7000 Gulden den grossen runden Kaiserturm errichten, der zum Wahrzeichen Kufsteins wurde und mit 5 bis 7 m starken Mauern und Zwischengew├Âlben den Besucher beeindruckt. Hinter diesen dicken Mauern verbirgt sich sogar der Festsaal.Im 16. und 17. Jahrhundert war Kufstein dank eines lebhaften Fuhrwerksverkehr und der Innschifffahrt eine wichtige Transit- und Mautstelle. Auch der Handel und das Gewerbe bl├╝hten in dieser politisch relativ ruhigen Zeit.Das ├Ąnderte sich mit dem Beginn des Spanischen Erbfolgekrieges, als 1703 Kurf├╝rst Max Emanuel von Bayern als Bundesgenosse Frankreichs in Tirol eindrang und erfolgreich die Stadt belagerte, die dabei durch einen verheerenden Brand zu grossen Teilen zerst├Ârt wurde. Es ist unklar, ob das Feuer von den Verteidigern der Burg selbst gelegt wurde, um den Belagerern durch das Prinzip der verbrannten Erde die Versorgung zu erschweren. W├Ąhrend Kufstein brannte, gelang es einem bayerischen Trupp, durch ein offenes Fenster in die Burg einzudringen und die dortige Besatzung zu ├╝berrumpeln. Bereits 1704 mussten die Bayern allerdings wieder abziehen, da durch den Ilbesheimer Vertrag Kufstein ├ľsterreich zuerkannt wurde.1740 wurden die letzten Befestigungsanlagen unter dem Hofbaumeister Johann Gumpp errichtet. Hierzu geh├Ârt die Josefsburg mit ihrem 150 m langen Kasemattenring.1805 wurde Kufstein im Zuge des 3. Koalitionskrieges gegen Napoleon erneut von den Bayern eingenommen und zusammen mit ganz Tirol im Frieden von Pressburg auch formal dem K├Ânigreich Bayern zugesprochen. Es konnte auch im Tiroler Volksaufstand 1809 nach wochenlanger Belagerung nicht zur├╝ckgewonnen werden, da die bayerische Garnison sich auf die Festung st├╝tzte, die f├╝r die Aufst├Ąndischen uneinnehmbar war. Der Aufstand wurde 1813 endg├╝ltig brutal niedergeschlagen. Als Bayern das B├╝ndnis mit Napoleon verliess und auf die Seite der Alliierten wechselte, vereinbarten Bayern und ├ľsterreich im Rieder Vertrag die R├╝ckgabe Tirols (und damit auch Kufsteins) an ├ľsterreich. ├ľsterreich sicherte im Gegenzug Bayern seinen Besitzstand und entsprechende Entsch├Ądigung f├╝r den Verlust Tirols durch Besitzerweiterungen am Untermain und links des Rheins zu. Das Abkommen wurde 1814 vollzogen, wodurch Kufstein dauerhaft ├Âsterreichisch wurde und Bayern das Grossherzogtum W├╝rzburg und die Rheinpfalz gewann.Die Festung Kufstein verlor somit ihre milit├Ąrische Bedeutung und wurde bis ins sp├Ąte 19. Jahrhundert als Staatsgef├Ąngnis f├╝r politische Gefangene ├Âsterreichischer, polnischer, italienischer und ungarischer Herkunft genutzt. Auch Kriminelle sassen hier ein, so der 13-fache M├Ârder und zum Tode verurteilte Rosza S??ndor, der allerding sp├Ąter begnadigt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Geschichte.Bayern und Tirol." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Kufsteiner Becken
Stadtwerke Kufstein
Bahnhof Kufstein
Thierberg
Person (Kufstein)


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Kufstein.Bev├Âlkerung.

In Kufstein leben derzeit rund 17.000 Menschen. Zwischen 1991 und 2001 stieg die Einwohnerzahl um rund 14 % an, 2002 und 2003 jeweils um etwa 1 %. Im Grossraum Kufstein (Kufstein, Schwoich, Langkampfen, Thiersee, Kiefersfelden, Ebbs & Niederndorf) leben etwa 45.000 Menschen.Laut der Volksz├Ąhlung 2001 sind 69,9 % der Kufsteiner r├Âmisch-katholisch, 9,8 % islamisch, 8,9 % ohne Bekenntnis und rund 4,6 % evangelischen Glaubens. 47,2 % sind M├Ąnner, 52,8 % Frauen. 82,6 % haben die ├Âsterreichische Staatsb├╝rgerschaft, 13,7 % Ausl├Ąnder (ohne EU-Staatsb├╝rgerschaft) und 3,7 % sind sonstige EU-B├╝rger. 17,7 % sind unter 15 Jahre, 19,6 % ├╝ber 60 Jahre alt.2001 pendelten 3.058 B├╝rger aus der Stadt aus, w├Ąhrenddessen 5.414 ├ľsterreicher nach Kufstein einpendelten. Den gr├Âssten Teil unter den Einpendlern machen 683 Ebbser, 442 W├Ârgler, 419 Thierseeer und 403 Langkampfner aus. 556 Kufsteiner pendelten nach W├Ârgl, 212 nach Langkampfen, 211 nach Innsbruck und 180 nach Ebbs. Wie viele Pendler zwischen Kufstein und dem angrenzenden Bayern verkehren, ist nicht bekannt, doch d├╝rfte es sich um Zahlen in vergleichbarer H├Âhe handeln.Nur 18 % bzw. 7,1 km?┬▓ des Gemeindegebiets sind Dauersiedlungsraum. Somit betr├Ągt die reale Bev├Âlkerungsdichte in Kufstein rund 2.370 Menschen pro km?┬▓.In Kufstein wird ein westmittelbairischer Dialekt gesprochen, der nur geringe S├╝dbairische Merkmale wie das affrikatisierte "k" teilt. Das "Kufsteinerische" unterscheidet sich - wie alle tiroler Dialekte ├Âstlich des Zillertals - stark vom Innsbrucker Dialekt. Aber auch zu den umliegenden Gemeinden bestehen Unterschiede, vor allem zu denen im bayerischen Inntal. Manche W├Ârter weisen ostbairische Dialektspuren auf, z.B. "du kust" statt "du k??nnst" (du kannst) oder "is des v├╝├╝" statt "is des fui" (ist das viel).

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Bev├Âlkerung." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kufstein.Geschichte.Bayern und Tirol.

Kufstein war immer wieder Gegenstand von Grenzstreitigkeiten zwischen Bayern, Tirol und dem Habsburger-Reich ├ľsterreich, was der Stadt aber auch viel Nutzen als Grenz- und Zollposten brachte. Kufstein war lange Teil des bayerischen Herzogtums. Kufstein kam erstmals 1342 als Brautgeschenk an Tirol, als Gr├Ąfin Margarete von Tirol den bayerischen Herzogsohn Ludwig den Brandenburger ehelichte, musste aber bereits 1369 im Frieden von Sch├Ąrding an Bayern zur├╝ckgegeben werden. Durch die bayerischen Landesteilungen geh├Ârte es nach 50-j├Ąhriger Zugeh├Ârigkeit zu Bayern-Ingolstadt schliesslich bis zu deren Aussterben im Mannesstamm zum Herrschaftsbereich der "Reichen Herz├Âge" von Landshut.Kaiser Ludwig der Bayer ("der Gebartete"), der von 1314 - 47 regierte, verlieh der Stadt selbst├Ąndige Gerichtsbarkeit. Ihm sind auch die starken Befestigungsanlagen zu verdanken, mit denen er die Burg 1415 ausstatten liess.Gegen Ende des 14. Jahrhunderts erhielt Kufstein vom bayrischen Herzog Stefan dem J├╝ngeren das Stadtrecht.Auf dem Reichstag zu K├Âln 1505 entschied der Habsburger Maximilian I. durch einen Schiedsspruch den Landshuter Erbfolgekrieg und sicherte sich dabei selbst formell das Gebiet um Kufstein.Vorangegangen war, dass der bayrische Kommandant der Burg Kufstein, Hans von Pienzenau zun├Ąchst einen Eid auf Maximilian geschworen hatte, dann aber gegen 30.000 Gulden auf die Seite der Pf├Ąlzer wechselte. Er liess sich nicht ├╝berzeugen, die Stadt zu ├╝bergeben. Es folgte ein heftiger Kampf um die Burg. Maximilian liess die Burg von den Riesenkanonen "Purlepaus" und "Weckauf", die extra aus Innsbruck herangeschafft waren, mit 100-kg-Kugeln beschiessen. Burg und Stadt wurden daraufhin von Maximilian eingenommen und von Pienzenau entgegen den ├╝blichen Sitten hingerichtet (gek├Âpft). Aus einer Urkunde geht hervor, dass die formelle ?oebergabe von "Herrschaft, Schloss und Stadt Kufstein mitsamt dem Landgericht" am 8. Februar 1506 geschah.Maximilian liess die Sch├Ąden, die durch die Belagerung und den Beschuss mit den Kanonen entstanden waren, beseitigen und die Burg durch seinen Baumeister Martin Zeller zu einer Festung ausbauen. Die Stadt und die umliegenden Gebiete geh├Ârten fortan zu Tirol und damit zu ├ľsterreich. Es galt aber in Kufstein bis in das 19. Jahrhundert hinein weiterhin das oberbayerische Landrecht Ludwigs des Bayern.Im 16. Jahrhundert erhielt die Burg in Erinnerung an den sagenumwobenen Schwager Karls des Grossen den Namen "Geroldseck".Kaiser Maximilian liess 1522 f├╝r 7000 Gulden den grossen runden Kaiserturm errichten, der zum Wahrzeichen Kufsteins wurde und mit 5 bis 7 m starken Mauern und Zwischengew├Âlben den Besucher beeindruckt. Hinter diesen dicken Mauern verbirgt sich sogar der Festsaal.Im 16. und 17. Jahrhundert war Kufstein dank eines lebhaften Fuhrwerksverkehr und der Innschifffahrt eine wichtige Transit- und Mautstelle. Auch der Handel und das Gewerbe bl├╝hten in dieser politisch relativ ruhigen Zeit.Das ├Ąnderte sich mit dem Beginn des Spanischen Erbfolgekrieges, als 1703 Kurf├╝rst Max Emanuel von Bayern als Bundesgenosse Frankreichs in Tirol eindrang und erfolgreich die Stadt belagerte, die dabei durch einen verheerenden Brand zu grossen Teilen zerst├Ârt wurde. Es ist unklar, ob das Feuer von den Verteidigern der Burg selbst gelegt wurde, um den Belagerern durch das Prinzip der verbrannten Erde die Versorgung zu erschweren. W├Ąhrend Kufstein brannte, gelang es einem bayerischen Trupp, durch ein offenes Fenster in die Burg einzudringen und die dortige Besatzung zu ├╝berrumpeln. Bereits 1704 mussten die Bayern allerdings wieder abziehen, da durch den Ilbesheimer Vertrag Kufstein ├ľsterreich zuerkannt wurde.1740 wurden die letzten Befestigungsanlagen unter dem Hofbaumeister Johann Gumpp errichtet. Hierzu geh├Ârt die Josefsburg mit ihrem 150 m langen Kasemattenring.1805 wurde Kufstein im Zuge des 3. Koalitionskrieges gegen Napoleon erneut von den Bayern eingenommen und zusammen mit ganz Tirol im Frieden von Pressburg auch formal dem K├Ânigreich Bayern zugesprochen. Es konnte auch im Tiroler Volksaufstand 1809 nach wochenlanger Belagerung nicht zur├╝ckgewonnen werden, da die bayerische Garnison sich auf die Festung st├╝tzte, die f├╝r die Aufst├Ąndischen uneinnehmbar war. Der Aufstand wurde 1813 endg├╝ltig brutal niedergeschlagen. Als Bayern das B├╝ndnis mit Napoleon verliess und auf die Seite der Alliierten wechselte, vereinbarten Bayern und ├ľsterreich im Rieder Vertrag die R├╝ckgabe Tirols (und damit auch Kufsteins) an ├ľsterreich. ├ľsterreich sicherte im Gegenzug Bayern seinen Besitzstand und entsprechende Entsch├Ądigung f├╝r den Verlust Tirols durch Besitzerweiterungen am Untermain und links des Rheins zu. Das Abkommen wurde 1814 vollzogen, wodurch Kufstein dauerhaft ├Âsterreichisch wurde und Bayern das Grossherzogtum W├╝rzburg und die Rheinpfalz gewann.Die Festung Kufstein verlor somit ihre milit├Ąrische Bedeutung und wurde bis ins sp├Ąte 19. Jahrhundert als Staatsgef├Ąngnis f├╝r politische Gefangene ├Âsterreichischer, polnischer, italienischer und ungarischer Herkunft genutzt. Auch Kriminelle sassen hier ein, so der 13-fache M├Ârder und zum Tode verurteilte Rosza S??ndor, der allerding sp├Ąter begnadigt wurde.

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Geschichte.Bayern und Tirol." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kufstein.Freizeit.Nachtleben.

Viele Lokale gibt es vom Bahnhof ├╝ber den Unteren und Oberen Stadtplatz bis zum Franz Josefs Platz und zur Georg Pirmoser-Strasse. Am n├Ârdlichen Stadtende in Sparchen und Eichelwang befinden sich weitere Lokale.

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Freizeit.Nachtleben." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.





Kufstein.Freizeit.Regelm├Ąssige Veranstaltungen.

  • Tag der 1.000 Lichter
  • Tanzsommer
  • Kaiserfest
  • Woassteh!-Wunderliche Kulturtage in Kufstein
  • Weinfest
  • Kufsteiner Operettensommer (seit 2007 auf der Festung Kufstein)
  • Vorsilvester (Feuerwerk am 30. Dezember)
  • Ostermarkt
  • Landleben in Kufstein (Bauern- und Handwerkermarkt)
  • Weihnachtszauber auf der Festung
  • Almabtrieb
  • Herbstmarkt
  • Ritter-Fest (seit 2009 auf der Festung Kufstein)

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Freizeit.Regelm├Ąssige Veranstaltungen." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Kufstein.Freizeit.Sport.

Der FC Kufstein spielt in der Regionalliga West. Die Sport-Union Kufstein Vikings wurden 2002 und 2004 Staatsmeister in der Austrian Baseball League. Die HC-Kufstein Dragons spielen in der Tiroler Elite-Liga.J├Ąhrlich findet in der Kufstein Arena der Generali Bambini Cup statt, bei dem viele Nachwuchs-Tennisstars aus der ganzen Welt nach Kufstein kommen.2005 und 2007 war Kufstein auch offizielle Etappe der Deutschland Tour.

Quellenangabe: Die Seite "Kufstein.Freizeit.Sport." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 9. M├Ąrz 2010 20:40 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage.

Zwaring-P├Âls ist die s├╝dlichste Gemeinde im Bezirk Graz-Umgebung im ├Âsterreichischen Bundesland Steiermark. Sie liegt ca. 15 km s├╝dlich der Landeshauptstadt Graz und wird von der Kainach, einem Nebenfluss der Mur durchflossen. Die Gemeinde geh├Ârt zur Weststeiermark.

Quellenangabe: Die Seite "Zwaring-P├Âls.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 03:06 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie.

Hainfeld liegt im G├Âlsental, eines Nebenflusses der Traisen, im Mostviertel in Nieder├Âsterreich. Die Fl├Ąche der Stadtgemeinde umfasst 44,73 Quadratkilometer. 46,24 Prozent der Fl├Ąche sind bewaldet.Durch die Hainfelder Strasse B 18 besteht eine Strassenverbindung einerseits nach Traisen und von da weiter in den Bezirkshauptort Lilienfeld und die Landeshauptstadt Sankt P├Âlten und andererseits nach Leobersdorf und ins Wiener Becken. Ausserdem liegt der Ort an der Leobersdorfer Bahn, welche dieselben Orte verbindet; derzeit besteht aber kein durchgehender Personenverkehr Richtung Leobersdorf.Der h├Âchste Berg ist der Kirchenberg mit 924 Metern Seeh├Âhe, auf welchem sich auch das legend├Ąre "Bermuda-Dreieck" befindet. Es umfasst folgende drei Schutzh├╝tten: Liasenb├Ândl, Hainfelderh├╝tte und Lindenstein (welcher sich in der Nachbargemeinde Rohrbach an der G├Âlsen befindet).Katastralgemeinden sind Hainfeld, G├Âlsen, Ob der Kirche, Landstal, Gegend Egg, Vollberg, Kasberg, Heugraben und Saugraben.Um eigene Gebiete auszugszweise zu erw├Ąhnen: Bernau, Gerichtsberg, Gerstbach, Gstettl, Kaufmannberg, Landstal und Ob der Kirche.

Quellenangabe: Die Seite "Hainfeld (Nieder├Âsterreich).Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 18. M├Ąrz 2010 13:47 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein.

Burg Hartenstein ist um etwa 918 erbaut worden. Allerdings ist vom damaligen Bau nur noch der Palas mit Anbauten, das Torhaus, das Brunnenh├Ąuschen und die kleine Kemenate vorhanden. Die Burg ist momentan im Besitz der Fa. BEKO Informatik. Der 2004 gegr├╝ndete Verein "Burg Hartenstein AG?ÔéČ? hat sich die Erhaltung der Burg sowie ├Âffentliche Zug├Ąnglichkeit als Ziel gesetzt.[11]

Quellenangabe: Die Seite "Weinzierl am Walde.Sehensw├╝rdigkeiten und Kultur.Burg Hartenstein." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 20. M├Ąrz 2010 21:18 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

Weissach,
Thierberg,
Mitterndorf,
Zell,
Kufstein-Kaisertal,
H├Âfe:
Kufstein-Kaisertalhof,
Marblinger H├Âhehof,
Ramsauhof,
Weissachhof,
Vorderduxhof,

Siedlung:
Kapelle Thierbergsiedlung,
Stra├čwalchsiedlung,
Kufsteinsiedlung,
Mitterndorfsiedlung,
Gugglbergsiedlung,
Rodelh├╝ttestra├če,
Kienbichlstra├če,
Obere Sparchenstra├če,
Schloss Hohenstaffingstra├če,
Gugglbergstra├če,

Wege:
Aschenbrennerhausweg,
Weinbergerhausweg,
Mitterndorfweg,
Gugglbergweg,
Kapelle Thierbergweg,